Zum Stopp des Verkehrsversuchs am Blauen Wunder erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion und Chef des neu formierten TEAM ZASTROW: 

„Der enorme Druck aus der Bürgerschaft trägt Früchte. Es wurde höchste Zeit, dass der Oberbürgermeister Verkehrsbürgermeister Stephan Kühn endlich in die Schranken verwiesen hat. Die Botschaft an Herrn Kühn ist klar: grün-ideologische Experimente auf dem Rücken der Mehrheit der Dresdner Verkehrsteilnehmer sind mit den Dresdnern nicht zu machen. Es wird höchste Zeit, dass Herr Kühn den Blick weitet und aufhört, sein Amt dem Interesse der ADFC-Lobby unterzuordnen.

Jetzt fordere ich Aufklärung und die Übernahme von Verantwortung durch den Verkehrsbürgermeister für die verschwendeten 70.000 Euro Steuergeld und die vielen sinnlosen Planungsstunden in der Stadtverwaltung. Die Straßenverkehrsbehörde hat sich wie ein Elefant im Porzellanladen benommen und sehenden Auges trotz aller Warnungen stur an ihrem Irrweg festgehalten. Äußerungen der grünen Stadtratsfraktion, wonach Autofahrer einfach eine halbe Stunde früher aufstehen sollten, waren an Zynismus und Abgehobenheit nicht zu überbieten und sorgen für einen nachhaltigen Schaden. Denn alle Simulationen und Prognosen hatten die Staus und Probleme bereits vorausgesagt. Der Schaden für das Vertrauen der Bürger in ihre Stadtverwaltung ist erheblich und nur reparabel, wenn der Verkehrsbürgermeister jetzt und sofort weitere ideologisch motivierte Verkehrsversuche absagt. Dazu gehören der Stopp des Versuchs auf der Flügelwegbrücke und der Verzicht auf die Wegnahme einer Autospur im September auf der Carolabrücke.“

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