In der öffentlichen Diskussion nimmt das Thema Windenergieanlagenbau auf dem Dresdner Gemeindegebiet und vor allem in der Dresdner Heide, also mitten im Waldgebiet, an Fahrt auf. Der Gesetzgeber beauftragt die Regionalen Planungsverbände mit der Ausweisung von Vorranggebieten, um mindestens 2% der Landesfläche für Windenergie bereitzustellen. Dabei sind nach dem bereits vorhandenem Ausbau von Windenergie nur noch Standorte mit schlechter Auslastung übrig. Der Klimaschutzeffekt geht gegen Null und die Energiekosten steigen. Wir haben dazu eine Petition gestartet, Windkraftenergieanlagen auf Dresdner Gemeindegebiet zu verhindern. Bitte nehmt daran teil und teilt den Link gern in eurem Bekanntenkreis.
Petition: Keine Windräder in der Dresdner Heide und im Hochland – Heimat schützen! | Presseerklärung Team Zastrow | BILD | TAG24 | Ostdeutsche Allgemeine
In dieser Woche sind ganze fünf Anfragen von uns von der Stadtverwaltung zurückgekommen, die eine Vielzahl von Themen beinhalten. Wir haben nach PFAS-Belastungen im Dresdner Norden und dem Bau von Entwässerungsanlagen für die Fabriken gefragt. Durch die Einrichtung temporärer Verkehrseinrichtungen rund um die Carolabrücke sind der Stadt (und damit dem Steuerzahler) bereits über 440.000 Euro Kosten entstanden. Die Diskussion um den Abbau von Altpapier-Containern zieht immer noch nach. In den letzten drei Jahren wurden bisher nur zehn Container abgebaut, inzwischen hat der Stadtrat dem weiteren Abbau einen Rigel vorgeschoben. Auch einen Überblick über die Einnahmen aus der Beherbergungssteuer (+Anlage) haben wir erhalten, leider unternimmt die Stadt aber viel zu wenig, um in den Tourismus nach Dresden zu investieren. Und die Brunnensaison wird dieses Jahr regulär starten und uns ein Drama wie im letzten Jahr ersparen. Hoffentlich.
Der Stadtrat beschäftigt sich inzwischen schon wieder mit der Verwaltungsunterbringung. Zur Debatte steht der Bau eines zweiten Verwaltungszentrum auf dem Ferdinandplatz für rund 130 Mio. Euro oder die Sanierung des Bürgerrathauses und Sozialrathauses für zusammen rund 81 Mio. Euro zuzüglich von Unterhaltskosten. Für keins der beiden Vorhaben gibt es eine Finanzierung im städtischen Doppelhaushalt. Wir haben die Vorlage kritisiert, denn nachdem die Kernverwaltung in den letzten zehn Jahren um über 1.000 Stellen gewachsen ist und sogar angekündigt war, die Verwaltung wieder zu begrenzen, sollte erst daran gearbeitet werden.
Weitere Themen:
Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept: https://www.tag24.de/dresden/politik-wirtschaft/konzept-abgelehnt-klima-krieg-in-dresden-geht-weiter-3479797
Gebühren Philharmonischer Chor: https://team-zastrow.de/gebuehren-fuer-die-ehrenamtliche-mitgliedschaft-im-philharmonischen-chor/

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