Unabhängige Verkehrsdatendienstleister dokumentieren in Dresden eine katastrophale Entwicklung
Zwei unabhängige Verkehrsdaten-Dienstleister haben in ihren Berichten zur Verkehrsentwicklung in Dresden eine massive Verschlechterung im Jahr 2025 festgestellt. Sowohl die Firma INRIX, ein weltweit fĂ¼hrender Anbieter von Verkehrsdaten und -analysen, als auch die niederländische Firma TomTom bescheinigen Dresden eine starke Zunahme der Staus. Nach den erhobenen Daten haben Autofahrer durchschnittlich dreieinhalb Tage im Stau zugebracht und Zusatzkosten in Höhe von 63 Euro gehabt.
Fraktionschef Holger Zastrow dazu: „GrĂ¼ne Verkehrspolitik in Dresden ist gescheitert. Seit zehn Jahren verantworten grĂ¼ne BĂ¼rgermeister das Verkehrsressort. Im Ergebnis stehen weder der öffentliche Nahverkehr, noch die Autofahrer und auch nicht die Radfahrer oder FuĂŸgänger besser da. Der Zustand der StraĂŸen und BrĂ¼cken ist in weiten Teilen desaströs, alle stehen mehr im Stau als jemals zuvor. Wenn unabhängige Experten den Verkehr anhand von Fakten und Daten bewerten, dann zerplatzen alle grĂ¼nen Träume von der sogenannten „Verkehrswende“. Staatlich verordnete Mobilität ist der falsche Weg. Der Kampf gegen das Auto scheitert am realen Leben und den Notwendigkeiten und BedĂ¼rfnissen der Menschen und der Wirtschaft.“

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