Rekordeinnahmen aus den Bußgeldern, die vor allem durch die mobilen Blitzeranlagen erzielt wurden. Das ist die zentrale Botschaft der Blitzer-Bilanz für das Jahr 2025. Team Zastrow kritisiert das als Abzocke der Autofahrer und fordert den geplanten dritten mobilen Blitzer nicht anzuschaffen.
Holger Zastrow, Fraktionsvorsitzender von Team Zastrow im Dresdner Stadtrat, dazu:
„Die Stadt agiert mittlerweile wie ein Straßenräuber, indem sie die mobilen Blitzer vorzugsweise an neu eingerichteten Tempo-30-Zonen, oft versteckt auf Gehwegen oder in Einfahrten und rund um die Uhr platziert. An welcher Schule wird denn in der Nacht oder an Feiertagen die Verkehrssicherheit erhöht? Es geht nur scheinbar um die Verkehrssicherheit. Der hauptsächliche Grund für den Einsatz dieser Blitzer ist das Portemonnaie der Autofahrer. Wir fordern einen Verzicht auf weitere Blitzer und den Einsatz der vorhandenen Blitzer ausschließlich an Unfallschwerpunkten, wo es nachgewiesen ist, dass es Gefährdungen gibt.“

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