Wir sind erneut zu einigen Themen in den Medien befragt worden und haben auch eigene Themen gesetzt. Das Thema Veranstaltungsschutz und Zufahrtsschutz spielt nach wie vor eine Rolle in der Stadt und ist immer noch nicht gelöst. Inzwischen plant die Stadtverwaltung vier neue Stellen ein, die sich nur damit beschäftigen sollen. Nach wie vor fordern auch wir die Übernahme der Kosten für den Terrorschutz von Veranstaltungen durch die Stadt, halten die Schaffung von neuen Verwaltungsstellen aber für übertrieben.
Der Glasbrunnen an der Ecke Grunaer Straße/St. Petersburger Straße läuft seit dieser Saison nicht mehr. Grund ist nicht etwa eine Sparmaßnahme wie im letzten Jahr, sondern die Tatsache, dass kein Zugang mehr zum Technikraum im Gebäude besteht. Bis letztes Jahr war das Gebäude von der Stadt angemietet, bis die Ämter alle ins neue Stadtforum zogen. Seitdem besteht angeblich kein Zugang mehr zum Technikraum im Gebäude an der St. Petersburger Straße. Dazu haben wir einmal nachgefragt und TAG24 hat sich für die Antwort interessiert.
Dresden will sich als Etappenort für die Deutschlandtour 2027 bewerben. Für die Sportstadt Dresden ist das ein weiteres Aushängeschild, auch hier gibt es genügend Radsportbegeisterte. Wir werden die Bewerbung im Stadtrat unterstützen.
Eine weitere Diskussion ist um die Campuslinie entfacht, genauer gesagt um die Caspar-David-Friedrich-Straße und den Wasaplatz. Die Strecke soll eine Straßenbahn erhalten, die von der Kesselsdorfer Straße über den Zelleschen Weg bis zur Tiergartenstraße führt. Die Stadtverwaltung legt nun eine Planung vor, die eine teilweise Umleitung des Kfz-Verkehrs um den Wasaplatz über die Kreischaer Straße und die Lannertstraße vorsieht. Darüber hinaus stehen für den Ausbau keinerlei Eigenmittel im Haushalt zur Verfügung.
Presseerklärung Team Zastrow | Saechsische.de | DNN
Übrigens wurde unser Antrag zur Beseitigung der Verkehrsprovisorien rings um die Carolabrücke im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss diese Woche beschlossen. Damit müssen die Verkehrsschilder, die inzwischen fast eine halbe Million Euro kosten, beräumt werden und eine dauerhafte Verkehrslösung, zumindest solange bis die Brücke wieder da ist, erbracht werden.

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