Für die Carolabrücke liegen die vier Visualisierungsentwürfe vor, nach dem Stadtbezirksbeirat Klotzsche spricht sich auch der Stadtbezirksbeirat in Loschwitz gegen Windräder aus, die Stadt muss viel mehr für die Innenstadtbelebung tun und die meisten städtischen Brunnen in Dresden laufen immer noch nicht.
Für die Belebung der Innenstadt müsste die Stadtverwaltung eigentlich so einiges tun, stattdessen denkt sie sich immer neue Hürden aus, wie jüngst wieder bei der Nutzung von Schutzelementen bei der Dixieland-Parade. Die Stadt will die Kosten auf die Veranstalter umlegen, dabei ist die öffentliche Hand für den Schutz von Bedrohungen verantwortlich und hat auch einen klaren Auftrag des Stadtrates, sich eine Lösung einfallen zu lassen, für die nicht die Veranstalter bezahlen müssen.
Diese Woche wurden die vier Entwürfe zur neuen Carolabrücke in einer ersten Runde vorgestellt. Die Visualisierungen zeigen in erster Linie, wie sich die neue Brücke ins Stadtbild Dresdens einfügt und dabei nicht größer wirkt als die eingestürzte Brücke, von einer Stadtautobahn, wie es von einigen heraufbeschworen wird, kann keine Rede sein Und mehrere Entwürfe sind nach aktuellem Stand vermutlich sogar preiswerter als die veranschlagten 140 Mio. Euro. In den nächsten Wochen läuft die Prüfung der vorgelegten Entwürfe, Anfang September wird der Stadtrat den Beschluss zu einer Variante treffen, die dann fertiggeplant und gebaut wird.
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Auch der Stadtbezirksbeirat Loschwitz hat sich inzwischen auf Basis des Team Zastrow-Antrages aus dem Stadtbezirksbeirat Klotzsche gegen die Errichtung von Windenergieanlagen in der Dresdner Heide ausgesprochen. Erneut ist der Oberbürgermeister aufgefordert, eine entsprechende Stellungnahme beim Regionalen Planungsverband einzureichen.
Die nicht laufenden städtischen Brunnen in Dresden bleiben ein Ärgernis. Bis heute laufen nur ein Bruchteil der Brunnen, für die die Stadt verantwortlich ist, angeblich weil kein Geld da sei. Die Ausrede ist inzwischen abenteuerlich, nachdem diese Woche zwei sogenannte Nebelduschen aufgestellt wurden, die nächste Woche in Betrieb gehen sollen und die ebenfalls von der Stadt über mehrere tausend Euro bezuschusst werden. Wir haben einen Eilantrag im Stadtrat gestellt, die Brunnen unverzüglich anzustellen und die Zuständigkeit über die Brunnen der Umweltbürgermeisterin zu entziehen.
Wir haben wieder zwei Anfragen zurückerhalten, die sich zum einen mit extremistischen Schriftzügen an städtischen Gebäuden befassen und zum anderen mit der enormen Zunahme von Verkehrsschildern in Dresden.

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