Aktuelle Zahlen zur Verkehrsprognose 2040 zeigen: Das Auto bleibt auch 2040 das wichtigste Verkehrsmittel in Dresden!

In einer aktuellen Informationsvorlage zu den Ergebnissen der Fortschreibung des Integrierten Verkehrsmodells Dresden und Region 2040 werden unter anderem konkrete Verkehrsmengen im Kfz-Verkehr auf Straßen im Streckennetz der Stadt Dresden bis zum Jahr 2040 genannt. Die Berechnungen erfolgten jedoch unter der Annahme, dass verschiedene Maßnahmen realisiert werden, die aus heutiger Sicht eher sehr unwahrscheinlich sind. Dazu gehören die Taktverdichtung der Straßenbahnlinie 7 im 7,5-Min.-Takt, Inbetriebnahme der S-Bahn-Haltepunkte Nossener Brücke und Albertstadt oder die vollständige Umsetzung des Stadtbahnprogramms der DVB. Selbst unter der Annahme, dass alle diese Projekte umgesetzt würden, prognostiziert man nur einen geringfügigen Rückgang des motorisierten Individualverkehrs.

Dazu Holger Zastrow: „Der Stadtrat hat einen klaren Auftrag erteilt. Die neue Carolabrücke muss mit 4 Spuren gebaut werden. Aktuelle Zahlen der Verkehrsprognose 2040 bestätigen, dass dieser Beschluss vollkommen zu Recht gefasst wurde. Der grüne Verkehrsbürgermeister selbst liefert die entscheidenden Daten, die zeigen, dass auch 2040 die Menschen weiter auf individuelle Mobilität setzen werden. Das Auto bleibt auch 2040 das wichtigste Verkehrsmittel in Dresden. Die von den Grünen künstlich erzeugte Debatte um die Anzahl der Spuren ist damit zu Ende.“

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